Sonntag, 7. März 2010

Wir denken uns jetzt mal nichts dabei...

und berichten einfach:

http://www.hannover-zeitung.net/aktuell/politik/134540-kanzlerin-gibt-offenbar-geburtstagsessen-fuer-ig-metall-chef?joscclean=1&comment_id=665


Bun­des­kanz­lerin An­gela Merkel (CDU) gibt of­fenbar am 17. März im Kanz­leramt ein Essen aus An­lass des 60. Ge­burts­tages von IG-Me­tall-Chef Bert­hold Huber.
Ein­ge­laden sind dem Be­richt zu­folge neben Huber und dessen Frau der Chef des Ar­beit­ge­ber­ver­bandes Ge­samt­me­tall, Martin Kan­ne­giesser, VW-Chef Martin Win­ter­korn, Sie­mens-Chef Peter Lö­scher und der DGB-Vor­sit­zende Mi­chael Sommer. Zu­ge­sagt hätten auch meh­rere Ge­samt­be­triebs­räte großer Kon­zerne, unter ihnen Opel-Be­triebs­rats­chef Klaus Franz. Auch Por­sche-Be­triebsrat Uwe Hück, der sich im Wahl­kampf 2005 noch ent­schieden für den da­ma­ligen Bun­des­kanzler Ger­hard Schröder (SPD) ein­ge­setzt hatte, wird dem­nach an dem Ge­burts­tag­sessen teil­nehmen.
Aus der Bun­des­re­gie­rung kommen laut "SZ" neben Merkel Ar­beits­mi­nis­terin Ur­sula von der Leyen und Kanz­ler­amts­chef Ro­nald Po­falla (beide CDU). Ein­ge­laden soll auch Wirt­schafts­mi­nister Rainer Brü­derle von der FDP sein.


Tja, und da kommt man dann ans Nachdenken, auch wenn die SPD nicht bei Frau Merkel eingeladen ist:

http://www.focus.de/politik/deutschland/hartz-iv-vorstoss-dgb-unterstuetzt-kraft_aid_487494.html
Hartz-IV-Vorstoß

DGB unterstützt Kraft

In der Diskussion über einen gemeinnützigen Einsatz von Hartz-IV-Empfängern verteidigt der DGB die nordrhein-westfälische SPD-Landeschefin Kraft gegen Kritik. Auch die SPD-Bundestagsfraktion stärkt ihr den Rücken.


So ist das heute, man passt sich an, irgendwie - auch wenn es nach Arbeitslager riecht. Mund halten, abtauchen, und irgendwie gut überstehen das Ganze - und die eigene Pfründe nicht gefährden. Es ist egal, wie viele darunter leiden müssen - es ist gleichgültig, wen man im Stich läßt und verrät - Hauptsache, die eigene Lage ist bestens.


Da geht nichts mehr für die Menschen, da geht nur noch was für jene, die den anderen in den Allerwertesten kriechen. Das ist die Faktenlage Deutschland.

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